Indikationen:
- bei Venenerkrankungen zur Stärkung der Gefäßwände, venöse Insuffizienz, Varikosis, Krampfadern, Besenreißer
- Hämorrhoiden
- Kopfschmerzen und leichte Migräne
- Regulation des Stresses aufgrund der antioxidativen Wirkung
- Aktivierung des lymphatischen Systems
Wirkung:
- Steigerung der Gefäßspannkraft durch Rutin und Magnesium
- radikalreduzierend
Buchweizen Elixier gilt als Basispräparat und sollte bei jedem Kopfschmerz/Migräne-Thema zum Einsatz kommen. Durch den hohen Anteil an Gänsefingerkraut (bio-verfügbares Magnesium) wird besonders auf Spannungskopfschmerz und/oder Druck-Krampfschmerz-Symptome eingegangen.
Der Buchweizen gelangte möglicherweise mit den Kreuzzügen im 11. Und 12. Jahrhundert nach Europa. Ursprünglich nannte man sie „Heidekorn“ (Einführung durch die Heiden, Mongolen, Türken).
Die Rosskastanie wird auch Gichtbaum genannt, da es das lymphatische System aktiviert und damit die entzündliche Schwellung durch die ausgefällten Harnsäurekristalle an den Gelenken mildert und schmerzlindernd wirkt. Auch bei den ungeliebten Hämorrhoiden wirkt die Rosskastanie unterstützend. Seit alters her bekannt ist sie nützlich bei leichten Krampfadern und Venenleiden-Varikosis im allgemeinen Sinne - und nicht nur an den Beinen.
Der gelbe Steinklee war bereits im Altertum eine beliebte Heilpflanze. Schon Hippokrates verwendete ihn, um die Ausleitung über das Nieren- und Blasensystem zu aktivieren. Dadurch erreichte man eine Entlastung der Beine (schwere Beine), also zur Reduktion von Ödemen im Sinne der venösen Insuffizienz. Auch bei Kopfschmerzen aufgrund einer vermehrten cerebralen Vasodilatation und leichter Migräne erfährt man eine Erleichterung über das Elixier.
Rotes Weinlaub wird hat aufgrund seines hohen Anteils an Rutin eine Gefäßwandstärkende Wirkung und wird daher gerne bei venöser Insuffizienz, Besenreißern, Varikosis eingesetzt.
Hildegard von Bingen hat die Ringelblume bei entzündlichen Erkrankungen jedweder Art und bei Parasiten (Wurm-) Erkrankungen eingesetzt. Des Weiteren hilft Ringelblume auch, um leichte krampfartige Schmerzen wie Völlegefühl im Magen-Darmtrakt sowie Menstruationsbeschwerden zu lindern.
Das Gänsefingerkraut wirkt aufgrund seines natürlichen hohen Anteils an bioverfügbarem Magnesium krampflösend und entzündungshemmend und wird daher vorwiegend zur Behandlung bei krampfartigen Beschwerden wie Spannungskopfschmerz und Migräne eingesetzt.
Das Elixier wirkt aufgrund der entzündungshemmenden, krampflösenden und antioxidativen Wirkung Gefäßwand stärkend besonders im venösen und lymphatischen System.